Tankgutscheine für Mitarbeiter zur Motivation

Tankgutscheine für Mitarbeiter

Tankgutscheine für Mitarbeiter

Klei­ne Geschen­ke erhal­ten die Freund­schaft“, lau­tet ein Sprich­wort. Doch nicht nur die Freund­schaft wird durch klei­ne Ges­ten erhal­ten, auch das Zusam­men­spiel von Arbeit­ge­bern und Arbeit­neh­mers ver­bes­sert sich durch sol­che klei­nen Auf­merk­sam­kei­ten erheb­lich. Beson­ders beliebt ist ein Tank­gut­schein, denn in Zei­ten, wo die Ben­zin­prei­se ger­ne über 1,20 Euro den Liter klet­tern, ist das eige­ne Auto ein Kos­ten­fak­tor, denn vie­le den­noch nicht abwer­fen wol­len und auch nicht kön­nen. Tank­gut­schei­ne für Mit­ar­bei­ter sind daher eine wirk­lich gute Beloh­nung.

Das gilt es beim Tankgutschein zu beachten

Vie­le Jah­re war es nicht ein­fach, Tank­gut­schei­ne für Mit­ar­bei­ter zu ver­schen­ken. Lohn­steu­er­prü­fer hat­ten ihre Augen auf die­sen Aus­ga­ben, bis das Gesetz zuguns­ten der Unter­neh­men geän­dert wur­de. Das Per­so­nal­we­sen hat es also etwas ein­fa­cher, als zu den Jah­ren davor. Aktu­ell ist es so, dass nicht mehr als 44 Euro monat­lich pro Arbeit­neh­mer ver­schenkt wer­den dür­fen. Zunächst muss die Tank­fül­lung selbst bezahlt wer­den, danach gibt es einen Gut­schein zurück, das gilt auch für Tank­kar­ten vom Arbeit­neh­mer. Die­se Leis­tung bleibt dann Steu­er- und sozi­al­ab­ga­be­frei. Bei Beträ­gen, die dar­über hin­aus­ge­hen, wird der Gut­schein ange­rech­net. Am bes­ten ist es, wenn Sie die­se Sach­be­zü­ge in den Arbeits­ver­trag auf­neh­men und die­sen in Euro aus­wei­sen. Der Emp­fang soll­te dann auch quit­tiert wer­den. Auch rat­sam ist es, dass Sie limi­tier­te Kar­ten zur Ver­fü­gung stel­len, denn Sie müs­sen am Ende bele­gen, dass nicht mehr Geld fürs Tan­ken auf­ge­wen­det wur­de. Ach­ten Sie auch dar­auf, dass Ihre Tank­part­ner kei­ne Bar­aus­zah­lun­gen gewähr­leis­ten, denn Sie gehen nach­her in die Beweis­pflicht, dass selbst gerin­ge Beträ­ge nicht direkt in eine Brief­ta­sche wan­dern.

Übri­gens: Die 44 Euro Frei­gren­ze für Tank­gut­schei­ne für Mit­ar­bei­ter könn­te dem­nächst gesenkt wer­den. Gan­ze 20 Euro weni­ger könn­te es dann geben. Bereits seit 2014 gilt das für die betrieb­li­chen Kran­ken- oder Pfle­ge­ver­si­che­run­gen. Gene­rell gilt die­se Frei­gren­ze aber für alle Sach­be­zü­ge zusam­men.

Mitarbeitermotivation dank Sachbezug

Ein gutes Team ist die Vor­aus­set­zung für ein funk­tio­nie­ren­des Unter­neh­men. So gut Ihre Arbeit­neh­mer auch sind, bes­ser wer­den sie, wenn Sie ab und an eine ent­spre­chen­de Beloh­nung für Ihre Mühe erhal­ten. Aus die­sem Grund haben sich diver­se Son­der­leis­tun­gen bewährt, um sie lang­fris­tig zu moti­vie­ren und an das Unter­neh­men zu bin­den.

Es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten, um die Mit­ar­bei­ter­füh­rung posi­tiv zu gestal­ten. Wel­che für Sie selbst denk­bar und rea­li­sier­bar sind, müs­sen Sie ent­schei­den. Neben Lob und ande­ren freund­li­chen Wor­ten kommt es immer gut bei Ihrem Team an, wenn Sie sich gewis­se Bene­fits erar­bei­ten kön­nen. Wich­tig hier­bei ist, dass die­se gerecht aus­fal­len und Sie selbst prü­fen, in wie fern Sie dem Ansporn dien­lich sind. In der Regel soll­ten Sie sich mer­ken, dass es nicht dar­um gehen soll­te, einen Arbeit­neh­mer zu einer gewis­sen Auf­ga­be zu „über­re­den“, son­dern ihn für sein gutes Han­deln zu beloh­nen. Das setzt auch Vor­aus, dass sich der Ange­stell­te zumin­dest ein wenig mit sei­nen Auf­ga­ben iden­ti­fi­zie­ren kann und sie mit sei­nen Talen­ten und Fähig­kei­ten über­ein­stim­men. Dass das nicht immer mög­lich ist und auch mal Din­ge getan wer­den müs­sen, die einem nicht lie­gen, ist wohl jedem im Betrieb klar. Wenn er sich dazu aber bei­spiels­wei­se einen Kraft­stoff-Gut­schein erar­bei­ten kann, dann ist das nur för­der­lich.

Vorteile für Sie als Unternehmer

Bei einem gut­lau­fen­den Unter­neh­men sind 44 Euro im Monat nicht viel, für die Vor­tei­le, die Sie dadurch erhal­ten. Wie bereits ange­spro­chen, bin­den Sie Ihren Ange­stell­ten an die Fir­ma. Wer steu­er­frei durch sei­ne Arbeit einen Bonus erhält, ist glück­lich und sucht nicht nach bes­se­ren Bedin­gun­gen. Zudem wird das mit Sicher­heit auch an Außen­ste­hen­de gelan­gen, was Ihr Unter­neh­men für neue, sehr qua­li­fi­zier­te Kräf­te attrak­tiv macht. Ins­ge­samt wird das Team­ge­fühl ver­bes­sert, was wider­um die Pro­duk­ti­vi­tät stei­gert. Es zeigt, dass Sie sich Gedan­ken machen, wie Sie ein ange­neh­mes Betriebs­kli­ma her­stel­len kön­nen und dass Ihr Team Ihnen am Her­zen liegt.